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Titel: "Alternative Politik 2000"
Untertitel: Der Autor
Zur Home Side letzte Aktualisierung am: 30.01.2012
Slogan: Neue Ideen sind gefragt, so funktioniert es! |
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Was möchte der Autor mit dieser Website erreichen?
Der Autor dieser privaten Website muss feststellen, dass die meisten Probleme der Menschheit durch ihre eigenen Entscheidungen geschaffen werden. Ein Ziel muss es sein, endlich diesbezüglich eine positive Wendung zu ermöglichen. Die auf den Punkt gebrachten Inhalte von "Alternativ Politik 2000" sollen hierbei hilfreich sein.
Diese Website soll unter Anderem die wichtigen Diskussionen über unsere brennenden Probleme der Menschheit vereinfachen. Sie dient vorwiegend Bekannten des Autors zu einem kurzen Überblick. Auch Detailbegründungen über neue politische Lösungswege durch "Alternative Politik 2000" sind zu erfahren. Der Autor ist es bei Unterhaltungen und Diskussionen leid, immer wieder bei "Adam und Eva" beginnen zu müssen. Wer es ernst meint, soll wenigstens die Kurzfassungen lesen und verinnerlichen, bevor er diese Themen anspricht. Streitgespräche lehnt der Autor ab, denn nur Diskussionen auf hohem Niveau dienen der Wahrheitsfindung. Auch wenn es nervt: Der Autor wird bei politisch orientierten Gesprächen und diesbezüglichen Konflikten, wie schon immer, auf seine Website verweisen.
Welchen Einfluss kann eine Website haben? Natürlich werden sich auch Leser zu dieser Website verirren, die dem Autor fremd sind. Auch sie können sich neue Anregungen holen. Aber eines ist klar: Nur die Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft und der restlichen Oberschicht im hohen Rang gestalten wesentlich die Welt und müssen auch das moralisch verantworten, was sie tun. Diese mächtigen Menschen, eine Minderheit weit unter 1 Promille, sind mit dieser Site aber kaum zu erreichen. Außerdem sind sie voll geistig gefangen, eingebunden im System, denn Querdenker und Visionäre würde deren geistiges Umfeld in Angst und Schrecken versetzen. Querdenker erhalten niemals eine solche hohe Position, es sei denn, sie outen sich nicht, oder sie entwickeln sich diesbezüglich unbemerkt in diese kritische Richtung weiter. Es kommt noch hinzu, dass unsere Wirtschaftkultur kaum größere, vernünftige Änderungen, noch Visionen zulässt, da auch diese, wie ihre Lenker, sehr starr ausgelegt sind. (Allgemeine Gewöhnungsprozesse machen erst Stabilität möglich, verhindern aber meist zügige Änderungen). Auch die überaus wichtige, korrigierende, geistige Rückkopplung durch konstruktive und qualifizierte Kritik funktioniert kaum. Besonders sind die Publikationsmittel durch Abhängigkeiten gehemmt.
Nur schrittweise Verbesserungen, intelligente Erweiterungen der Demokratien und im Vorfeld gute Ideen, können langfristig durch eine gebündelte Machtverteilung mit geeigneten Bürgern positive Änderungen hervorrufen. Es wäre nicht schlecht, wenn viele diese Einsicht teilen würden, bevor die Wutbürger beispielsweise bei einer unbeherrschbaren Krise schon durch ihre Anzahl irgendwann einmal als Massenphänomen ihre Selbstkontrolle verlieren. Vorausschauendes Organisieren löst generell viele Probleme schon im Vorfeld. Sinniges Sprichwort: Wir müssen nicht immer warten, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist!
Wenn sich alles nur maximal halb so schnell entwickeln würde, wie die Kommunikationselektronik und Maschinenelektronik, wäre zwar dann wirklich alles voller Veränderung, aber einen etwaigen Entwicklungsgleichstand zwischen dieser tollen Elektronikkultur mit: Soziologie (wie wir miteinander umgehen), demokratische Fortschritte, Bildung, Mobilitätslösungen, dem Energiesektor und der Wirtschaftordnung (Geldtheorien) usw. ..... erzeugt in einer Gesellschaft erst die nötige Grundharmonie. Wäre das schon erreicht, könnte sich der Autor den Aufwand mit dieser Website sparen! Bei dieser Elektronikkultur ist zwar auch nicht alles Gold was glänzt, aber sie ist in ihrem atemberaubenden Fortschritt (nach: Viktorianischem Zeitalter und der Industriellen Revolution in England, dann auch in Europa im späten 18.Jahrhundert) einzigartig in unserer Weltgeschichte. Wie sich dies so entwickeln konnte, ist mit Sicherheit hoch komplex und sehr aufschlussreich. Diese Kultur schwappt zwangsläufig auf viele andere eher stagnierende Bereiche über, aber hoffentlich nicht viel zu spät?
Der Autor verfolgt auch folgende Ziele: Die Inhalte mit ihrer Vernetzung in sehr großen Zusammenhängen zu demonstrieren, alles wird zu einem in sich stimmigen Konzept! Die Inhalte dieser Website sollen die wichtige und nötige Wahrheitsfindung erleichtern. Die Diskussion zur, korrekt: Wahrheitsannäherung, und das Analysieren, aber das weniger besessen, mit Disziplin, gehört unter Anderem zum Lebensstil des Autors. Der hierzu nötige, konstruktive Perfektionismus ist überall ein Bestandteil der Natur und braucht, nebenbei bemerkt, unbedingt einen Entspannungsausgleich. (Bemerkung zum Perfekten: Das hat absolut nichts mit dem unsinnigen <zwanghaften, krankhaften> destruktiven Perfektionismus zu tun). An diesen Erkenntnissen der Wahrheitssuche können, durch die relativ neue Internettechnik, auch andere Menschen teilhaben. Aus einer kränkelnden Streitkultur sollte eine respektvolle Diskussionskultur auf hohem, sachlichem Niveau, ohne abgehobene Wichtigtuerei werden. Das geht nur, wenn wir zugeben können, dass wir über einige Themen kein Grundwissen haben und uns deshalb fragend einbringen müssen. Grundkenntnisse über das Wesen der Themen sind notwendig, mehr zunächst nicht. Leider ist es schon eine krankhafte Mode, dass viele Mitmenschen über "Alles und Jenes" quatschen, von dem sie keine Ahnung haben. Es reicht nicht, irgendwann einmal in der Zeitung über irgendetwas einige Zeilen gelesen zu haben. Andererseits gibt es Mitmenschen, die etwas wissen und sich über die Unwissenheit anderer unnötig aufblasen. Hier ist allgemein die zwischenmenschliche, konstruktive Harmonie ein nötiges Ziel, und generell anstrebenswert. Vielleicht können neue Erkenntnisse irgendwann einmal die Welt zum Guten verändern und dies für ALLE. Aber diejenigen, denen es jetzt schon gut geht, sollen zwar dankbar für ihr Leben sein, aber kein Fortschritt im Denken ist immer ein Rückschritt (längere Denkpausen durch Zufriedenheit wäre Zeitverschwendung), und somit ist alles was wir machen, auch einmal zu hinterfragen. Ob dies alles so geschieht, hängt vorwiegend von den vielen Intellektuellen* ab, die auch gleichzeitig Menschenfreunde sind und sein sollen. Auf diese wünschenswerte Entwicklung hat der Autor letztlich keinen direkten Einfluss, und das ist auch gut so! Intellektuelle, die sich über das allgemeine Volk wegen ihres nicht immer schlüssigen Verhaltens aufregen sei folgendes gesagt: Ein Volk verhält sich mehrheitlich so, wie es sich entwickeln durfte! (*Intellekt: Verstehen, alles hinterfragen, Wahrnehmung, Erkenntnis, <Vernunft und Verstand>. Ist unabhängig von einer akademischen Ausbildung).
"Alternative Politik 2000" wird vom Autor permanent erweitert und verbessert. Wenn Sie / Du sachlich begründete Anregungen dem Autor kund tun wollen / willst, dann bitte gerne durch eine E-Mail an reinhold.werkmann@gmx.net
Auf plumpes PROLLGEHABE kann der Autor verzichten, und dieses dient auch nicht zur Wahrheitsfindung!
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