Neues Fenster für Buchauszüge über: Statistische Daten auch zur Politik bis ca. zum Jahr 2008

 

Stellen Sie dieses Fenster bitte groß!

 

 

Zum besseren Merken noch einige, wichtige sehr grob dargestellte Zahlen zu Deutschland usw. über

Bevölkerung, Arbeit, Geld (Gehälter, Preisentwicklung usw.) Steuern, Verkehr, DB ("Deutsche Bahn")

 


 

Achtung:

 

Nach diesem Beitrag (am Ende) außerhalb des Rahmens, auf dieser Seite, finden Sie unter der Überschrift:

 

 

Geprüfte und gerundete Zahlen für Deutschland usw.     Diese Zahlen wurden mehrfach durch Vergleiche geprüft!

 


 

 

Zunächst zu einem eher ausführlichen Beitrag:                               Diese Zahlen wurden nur einfach durch Vergleiche geprüft!

 

                                                                           Achtung: statistische Daten sind immer mit Vorsicht zu genießen, denn die Statistiker sind auch nur Menschen!

                                                                           Aber viel mehr Fehler passieren den Zeitungen, da werden schon mal Worte verwechselt oder unpräzise formuliert usw.

 

 

 

 

80 000 000 Einwohner

Im Jahr 2006 davon:

 

  5 000 000 Arbeitslose (11% der arbeitenden Bevölkerung**). Der größte Teil davon ist ungelernt                                                                2008 ca nur 8%, die 3% Verbesserung sind aber kaum ordentliche Arbeitsplätze!

                   (Insgesamt soll es 6 000 000 ungelernte geben, die Meisten davon verdienen extrem wenig und sind sehr arm!)                   (Befristet / Zeitverträge, Leiharbeit, Scheinselbständigkeit, unterbezahlt, Kombilohn usw.)

                                                                                                                                                                                                        2008 sind es 350 000 Minijobs und davon ca. 50% als Hauptbeschäftigung

15 000 000 Kinder und Jugendliche (nur 19% der Gesamtbevölkerung \ kein Erwerb).

 

20 000 000 Rentner und Pensionäre (enorme 25%).

 

40 000 000 Erwerbstätige, davon 5 000 000 selbständige (12,5% der Erwerbstätigen und 6% der Bevölkerung).

 

Es gibt 40 000 000 Haushalte und derzeit 35 000 000 Arbeitnehmer,  5 000 000 Arbeitslose, 5 000 000 Selbständige = zusammen 45 000 000** potentielle arbeitsfähige.

 

(2007 sind nahezu 10% aller Haushalte (3,4 Millionen) im Schnitt mit 25 000 € privat ohne Deckung überschuldet und sind so arm, dass sie die Zinsen nicht mehr zahlen könne!)

 

Faustregel gültig für ab ca. dem Jahr 2000, um die Arbeitslosigkeit nach derzeitigen Kriterien auf 0 zu reduzieren:

Bei  0,5% Wachstum/a werden es 100 000 Arbeitslose weniger sein und

lokal 10 000 geeignete Fachkräfte fehlen, sowie 1000 hoch qualifizierte Fachkräfte fehlen!

Also:

Bei 5 000 000 / 100 000 = 50 x 0,5% = 25% extremes Wachstum notwendig, um mit der 40h-Woche die Arbeitslosigkeit auf 0 zu reduzieren!!!!!

 

 

Übrigens: Die Weltbevölkerung von derzeit 6,7 Milliarden nimmt jährlich um über 80 000 000 zu!    Genau 2007/2008: 6,67 Milliarden + 2,6 Menschen/s (Geburten sind wesentlich mehr)

Die Hauptzunahme ist in Afrika und müsste dringend in vernünftige Bahnen geleitet werden!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Derzeitige Bevölkerungsaufteilung:

5% Nordamerikaner, 9% Lateinamerikaner, 11% Europäer, 14% Afrikaner, 61% Asiaten.

Es haben auf der Erde schon über 107 Milliarden Menschen gelebt und sind verstorben!

 

Die Weltweite Arbeitslosigkeit liegt bei 6,3% was bei ca. 3,1 Milliarden arbeitwilligen sind das 195 Millionen Menschen.

Ca. 50% arbeitenden Menschen, also ca. 1,5 Milliarden haben auch auf Grund der Globalisierung einen unsicheren Job!

 

......................................................................................................................................................................................................................

 Angaben auf 1 Einwohner (EW) bezogen!

 8 000 000 Besserverdienende (10% der Gesamtbevölkerung)     [ab ca. 2500 Netto/Monat, tragen fast die ganze Einkommensteuerlast]

    800 000  Reiche (1%)         [z.B. 10 Millionen auf der hohen Kante plus auch unverschuldete Immobilien]

      80 000  sehr Reich und einige wenige Superreiche (zusammen 0,1%)    [ab 1000 000/Jahr an Einnahmen

]

ca. 8 000 000 das sind 10% der Bevölkerung (bzw. 20% der Erwerbstätige) sind im Besitz von 50% des Gesamtvermögens (Geld und Immobilien)

Berechnung: 3,5 Billionen / 8 Millionen = ca. 1/2 Million / reicher Einwohner.

 

70 000 000 besitzen die restliche 50%

Berechnung 3,5 Billionen / 70 Millionen = ca. 50 000 / nicht reicher Einwohner.

 

 

8 000 000 sind extrem arme Menschen (2575 € Brutto im Mittel, davon die Hälfte = unter 1287,50 € Brutto gilt als arm),

also von 10 Menschen (Kinder bis Greise) sind 2 arm und 2 reich! Die Reichen haben aber zusammen viel mehr als die armen benötigen würden.

Mit den 5 000 000 selbständigen ist es das Gleiche,

also von 10 Selbständige Unternehmen sind 2 kurz vor dem Konkurs, und 2 geht es sehr gut bis extrem gut. (Ein Teil der Handwerker geht es so schlecht, sie  sind schon kurz vor der Psychiatrie). Die Bürger erfahren natürlich oft nur von denen, die Konkurs gehen und erhalt ein völlig falsches bild über die Wirtschaft.

 

Wenn es einem kleinen 2-Personen-Unternehmen gut geht, sieht das so aus:

10 Millionen sind von der Bank geliehen und bringen einem Unternehmer ca. 600 000/a netto. Durch die hohen Schulden können keine Steuern bezahlt werden.

 

 

Wenn es ein nicht ganz kleines Unternehmen gut geht, sieht das so aus:

 

     Das wichtigste über Steuern, Gewinne usw. von Unternehmen in Deutschlaand

 

 

Alle Daten sind und auf ein Jahr bezogen!

 

 

Eingesetztes Kapital von der Bank oder Risikokapital aus z.B. Aktien wären

z.B. 1 Milliarde        (Die zu erwartende Renditen von 4% bis unbegrenzt)

diese Milliarde sind z.B. ½ für die Gebäude und ½ für die Maschinen aufgeteilt

 

 

Umsatz         (z.B. Einnahmen einer Tageskasse ist der Tagesumsatz)

wäre z.B. 3/4-Milliarde (könnte auch Jahresverkauferlös genannt werden)

 

Der Gewinn (schwarze Zahlen) oder Verluste (rote Zahlen)

vor Steuern und Kapitaldienst + Tilgung (VSK+T)

ergibt sich aus:

 

Umsatz minus fast aller Ausgaben (ohne Kapitaldienst \ Tilgung, Steuern)

 

Ausgaben sind:

Eingekauftes Material 175 Millionen, alle buchhalterische Abschreibungen*1 von 110 Millionen (von Gebäude und Maschinen), alle Arbeitskräfte, Werbung usw. zusammen 100 Millionen (nur die Werbung oft enorme 10% vom Gewinn) und den sehr hohen Managergehältern 20 Millionen z.B. alles zusammen 1/2-Milliarde

 

*1 Die Buchhalterische Abschreibung von den Gebäuden ist (frei wählbar) ca.2% von ½ Milliarde =

10 Millionen und von den Maschinen 20% von ½ Milliarde =

100 Millionen.

Das sind zusammen 110 Millionen Abschreibungsausgaben.

 

3/4-Milliarde minus 1/2-Milliarde = 250 Millionen Gewinn VSK+T

 

(Der Gewinn VSK+T liegt je nach Gewerbe bei 10 % vom eingesetzten Kapital bis das Vielfache)

 

Der Gewinn VSK+T liegt bei diesem Bespiel bei 50% des Unsatzes und 25% des Kapitals.

 

Bemerkung: Z.B. beim Lebensmittelhandel sind die Umsätze enorm bei geringen Abschreibungen.

 

Für den Kapitaldienst müssen für einen Festzins auf 10 Jahre lang, 4% und für die Tilgung 1% (= 27 Jahre Abzahlung. Buchhalterische Abschreibung für alte Gebäude 40 Jahre, für neue 50 Jahre und für Maschinen nur 5 Jahre) berechnet werden

(frei Zinsen z.B. 2005 ca. wären nur 2%, aber es können auch ohneweiters mal 8% und mehr werden).

 

Das sind zusammen 5% K+T und das von 1 Milliarde = 50 Millionen für Kapitaldienst + Tilgung

 

 

250 Millionen Gewinn VSK+T minus 50 Millionen für K+T

bleiben noch

200 Millionen Gewinn VS

 

Für diesen Gewinn von 200 VS Millionen müssen derzeit 25% Körperschaftssteuer an dem Bund bezahlt werden (Das ist die Einkommenssteuer der Unternehmer). Zukünftig wird diese seltsamerweise auf 19% reduziert.

 

Weiterhin fallt noch die Gewerbesteuer für die Gemeinde an, bei der das Unternehmen angemeldet ist. Das Unternehmen kann sich für seinen Sitz die günstigste Gemeinde aussuchen, egal wo das Unternehmen ist. Es gibt wenige Gemeinden in D, die steuerfrei sind. In den meisten Fällen sind die Firmen vor Ort angemeldet. Es werden Steuern von 2 bis 8% verlangt (im Schnitt 5%, hängt vom Hebesatz z.B. 600 ab).

 

Renditeberechnung in unserem Fall:

 

25% + 5% = 30% von 200 Millionen = 60 000 000 Gesamtsteuern

 

200 Millionen minus 60 Millionen

bleibt noch eine Rendite von 140 000 000        (14% Rendite vom Kapital)

 

Diese Rendite könnten von einem Eigentümer privat ausgegeben werden. Die Supervilla ist zum Teil wegen repräsentativer Zwecke mit dem Unternehmen abgeschrieben. Aber die super teure Jacht ist nicht abschreibbar und könnte davon bezahlt werden. Im Fall einer Aktiengesellschaft könnten auch eine Rendite an die Aktionäre ausgezahlt werden.

 

In der Realität würde solch ein Untenehmen die Ausgaben einfach erhöhen und z.B. ein neues Flugzeug kaufen, den Fuhrpark erneuern, oder irgendeine Beteiligung anstreben (Wachstum).

 

Jetzt bleiben 200 Millionen (Rendite 20% des Kapitals und 26% des Umsatzes) als Rendite versteckt in dem Unternehmen und es werden 0 Steuern bezahlt.

 

 

1. Bemerkung:

Also reichen die Abschreibungen nicht aus, so kann irgendetwas dazugekauft werden (Wachstumszwang) um keine Steuern zahlen zu müssen. Gibt es Auslandsbeteiligungen, dann ist die Steuer sehr einfach zu umgehen.

Es werden Verluste und Eigenkredite einfach hin und her geschoben!

 

2. Bemerkung:

War die buchhalterische Abschreibung über die Jahre zu hoch gewählt (kann frei gewählt werden) und es werden nach 30 Jahre bei einem Verkauf der Firma noch ½ Milliarde erzielt (über der Abschreibung), müssten hierfür dann Steuern bezahlt werden.

Wird dafür eine andere Firma gekauft, entfallen die Steuern. Die neue Firma, die ja ohne Kredit gekauft wurde, muss unbedingt ordentlich Schulden machen (Wachstumszwang) um keine Steuern zahlen zu müssen, wenn Gewinne mit der neuen Firma erzielt werden.

 

 

 

Der Gesetzgeber fördert absichtlich durch Steuererlass immer noch weitere Investitionen, obwohl fast in allen Branchen eine beängstigende Überproduktion herrscht.

Das mit dem Steuererlass  war nach dem 2. Weltkrieg unbedingt wichtig und jetzt ist das nur noch Unfug!!!!

Müssten wenigstens minimal 1% vom Umsatz an Steuern entrichtet werden, wären das wenigstens in diesem Fall 50 Millionen Steuern/a (besser als nichts), die dann von den kleinen Leuten (die gerade mal die Grundbedürfnisse ihrer Familien abdecken können) nicht bezahlt werden müssten. Wenn ein mächtiges Unternehmen seine Produkte im Land so teuer verkaufen kann, dass es sehr gute Gewinne macht, sollte es wenigstens durch Steuern die kleinen machtlosen Leute (die ja letztlich die überteuerten Produkte kaufen) durch ein Minimum an bezahlten Unternehmersteuern entlasten.

 

 

Übrigens die Umsatzsteuer (für den Laien die Mehrwertssteuer), die nur die kleinen Verbraucher zahlen, wird mit den mehrwertspflichtigen Ausgaben des Unternehmens (die Vorsteuer) verrechnet**. Also fällt wenigstens etwas Mehrwertssteuer an, die der Unternehmer einfach durchschiebt (abführt), aber bei Verlusten (rote Zahlen) sogar erhält, das ist der Hammer!

Das lädt natürlich international zum Betrug ein!!!!! Unter Steuerfachleute ist das so genannte europäische Mehrwertssteuer-Karussell bekannt.

Sie sagen: Der Schaden von mindestens 3 Milliarden / a für Deutschland wäre mit einer Änderung im Steuergesetz leicht zu verhindern, nur die Politik scheint das nicht zu wollen? 3 Milliarden hier und 3 Milliarden dort usw. das summiert sich schnell zu 50 Milliarden und mehr!

Finanzminister Steinbrück will jetzt endlich mit Österreich über 5000€ die Zahlweise umkehren (Revers-Charge-Modell). Nicht mehr der Leistungserbringer stellt dem Kunden die Mehrwertssteuer in Rechnung und führt sie ab,  sondern der Endkunde muss die Mehrwertssteuer zahlen und dann absetzen.

 

**Das vom Unternehmen eingekaufte Material und die Produktionsmaschinen und Dienstleistungen, sowie Immobilien sind Mehrwertssteuerpflichtig, was Vorsteuer heißt. Die durch den Verkauf eingenommene Mehrwertssteuer wird mit der Vorsteuer verrechnet und deshalb wird letztlich etwas mehr als vom Gewinn Mehrwertssteuer abgeführt. Die nicht Mehrwertsteuerpflichtigen Ausgaben für z.B. die Löhne sind natürlich nicht verrechenbar.

Ist der Verkaufserlös zu gering (rote Zahlen), erhält der Unternehmer diesen Teil der Vorsteuer, der größer ist als die eingenommene Mehrwertssteuer, als Trostpflaster.

 

Rote Zahlen bis zum Konkurs sind genauso möglich wie extreme gute schwarze Zahlen. Ist z.B. ein Bandproduktion mit einer Auslastung von 80% berechnet und der stockende Verkauf lässt nur einen Auslastung von 50% zu, ist ohne Finanzpolster eine Entlassung vieler Mitarbeiter bis hin zur Insolvenz unausweichlich. Leider werden die entstehenden Finanzpolster bei einer Auslastung von 100% nicht zurückgelegt, nicht nur um die Steuern zu sparen, sondern auch um den für Menschen typischen Größenwahn ausleben zu können. Denn extreme Gewinne sind für viel Menschen, die es nicht gelernt haben etwas bescheiden zu sein, Gift für dessen Psyche und somit für dessen Umgebung.

 

 

Der Unternehmer muss unverständlicherweise keine Mehrwertssteuer zahlen, auch nicht für ihre Produktionsmaschinen. Ein Kleinunternehmer zahlt auch für ein Teil des Bedarfs des täglichen Lebens keine Mehrwertssteuer, wenn er’s geschickt anstellt.

 

 

Weiterhin müssen die Löhne mit durchschnittlich ca. 20% der Firmenangestellten versteuert werden, was die größten Einnahmen des Staates ausmacht. Dieses versteuerte Geld wird beim Ausgeben abermals versteuert. Es fällt Mehrwertsteuer und Energiesteuer usw. an. Die Mineralöl- und Kfz-Steuer wird zu 80% für den Bau und der Unterhaltung des Straßenbaus sowie für die Polizei usw. ausgegeben.

 

 

Bemerkung zur Globalisierung früher und heute:

Im gelobten, globalisierten Handel werden oft dadurch gigantische Gewinne eingefahren, dass Waren und Produkte aus Billiglohländern in Hochlohländern relativ teuer verkauft werden. Die neue Globalisierung will alle Handelbarrieren (für alle Branchen) auflösen. Die meisten Billiglohnländer werden nach offiziellen Berichten objektiv immer ärmer! Ob das mal anders wird?

 

 

 

Folgende Extremfälle bezüglich hoher Gewinne  werden immer häufiger:

Eine Aktiengesellschaft nimmt das benötigte Kapital von den Aktionären (Risikokapital wie die Genusscheine, im Gegensatz zu den relativ sichereren Firmenanleihen, die nur dann nichts mehr wert sind, wenn die Firma pleite geht). Die Aktie erhält eine Dividende und normalerweise einen langfristige Wertzunahme (die kurzfristigen Spekulationsgewinne haben Spielbankniveau). Eine Aktiengesellschaft hat z.B. 4 Milliarden Gewinn (die überzogene Gehälter der Führungselite fallen da nicht mehr auf) und 2 Milliarden vor Steuern und Kapitaldienst. Da bleibt so viel übrig, dass es ein Problem darstellt, mit dem vielen Geld etwas vernünftiges anzufangen. Ist das Unternehmen ordentlich verschuldet, oder steckt es das Geld in ein Projekt, dann zahlt es 0 Steuern, so war das vom Staat gewollt. Wie schon erwähnt, was einmal sinnvoll war, ist heute purer Schwachsinn.

 

Oder das Gegenextreme: Durch Verdrängungs-Wettbewerb und gravierende Managerfehler  (oft Größenwahn durch zu hohe Gewinne und auch durch falsche Vorgaben der Politiker) bricht der Gewinn ein und es werden rote-, statt gesunde, schwarze Zahlen geschrieben. Wer muss das wieder in Ordnung bringen? Die Arbeiter verlieren einfach ihren Arbeitsplatz, und fertig. Es ist immer noch wie in einem alten Jahrhundert, ob sich das je mal ändern wird?

 

 

Jedes Jahr fehlen der Bundesregierung 80 000 000 000 €     (80 Milliarden)    Das Politikerfehlverhalten als Ursache ist jetzt hier nicht von Bedeutung! Derzeitige Lösungen sind leider:

Alles zusammenstreichen und 30 000 000 000 € bei den Banken aufnehmen (auch gespartes Geld der Bürger) und die Steuern erhöhen.

Wenn alle Berufstätigen herangezogen würden, wären das 80 mal 109 / 40 mal 106 = 2 mal 103  also 2000 €/Jahr an Mehrbelastung der Erwerbstätigen.

Dies wäre für die Binnennachfrage schwer verkraftbar, denn das Geld kann nicht mehr für den Konsum ausgegeben werden.

Eine bessere Lösung wäre, alle reicheren Menschen und Unternehmen progressiv an das Steuern zahlen zu beteiligen!

Wer jetzt hoffnungslos ausrastet kann sich   hier einen Rat holen  . (Vista einmalig unter: Standardprogrammen, Dateizuordnungen, mp3 dem Media Player zuordnen und unter: System/Standard/MS stellen)

Dies alles nur als Neiddebatte zu führen und zu behaupten, dass eine Beteiligung der Reichen am allgemeinen Steueraufkommen nur 1 Milliarde/a bringen würde, ist so ziemlich das dümmste, was sich der Autor zusammen mit vielen Bürgern  anhören müssen. Von einer anderen Perspektive aus betrachtet ist das allerdings recht bauernschlau, so einen Unfug in die Welt zu setzen. Viele plappern alles einfach nach was sie irgendeinmal gehört haben, ohne es je zu prüfen, oder je prüfen zu können!

 

Ein vorbildliches Beispiel, aber leider keine Realität:

20 000 000 Wenigverdiener müssen nichts bezahlen.

20 000 000 Normalverdiener müssen je     200 €/Jahr zahlen    20 000 000 mal          200      =  4 Milliarden    (10 mal Essengehen/a weniger)

  8 000 000 Besserverdiener müssen je    2 000 €/Jahr zahlen     8 000 000 mal        2 000     = 16 Milliarden    (fehlen dann auf dem Sparbuch)

     800 000 Reiche müssen je                40 000 €/Jahr zahlen        800 000 mal      40 000     = 32 Milliarden    (merken dies kaum)

       80 000 sehr Reiche bis Supereich.400 000 €/Jahr zahlen          80 000 mal    400 000     = 32 Milliarden    (1 teures Auto weniger/a, oder so)

Banken und Großindustrie hier erst einmal ausgenommen!                                   Das macht zusammen 84 Milliarden    (geht doch, oder?)

 

Stattdessen wird die Politik das Tafelsilber verkaufen und damit zukünftige Generationen eine sehr schwere Last aufgebürdet. Es steht wirklich alles zur Disposition. Gebäude werden verkauft und anschließend gemietet (DB AG hat das vorgemacht). Es wird privatisiert, auf Teufel komm raus.

 

Es gibt, vereinfacht ausgedrückt, vier Arten von Menschen, wie diese mit Steuern umgehen (In der Realität sind es natürlich vorwiegend Mischformen):

1) Solche (sehr viele) die willkürlich mal einen starken Staat und mal einen schlanken Staat wollen, aber nicht einmal wissen, für was die Steuern überhaupt sind.

2) Solche, die Steuern auf den Einnahmen als Diebstahl ansehen, aber beim Ausgeben des Geldes eher bereit sind Steuern zu zahlen.

3) Solche, die Steuern akzeptieren, wenn sie wissen, dass etwas vernünftiges damit gemacht wird.

4) Solche, die aus der sozialen Verantwortung heraus gerne Steuern zahlen, wenn sie nicht so hoch ausfallen.

Diese Erkenntnisse sollten bei allen neuen Steuerüberlegungen natürlich berücksichtigt werden! Bezüglich 1) ist dringend übersichtliche Aufklärung angesagt.

Zu bemerken ist noch die Aussage von Fachleuten, die meinen, wenn der Unternehmer Steuer zahlt, müssten auf Umwege so wie so der Konsument und vorwiegend der kleine Mann diese Steuern bezahlen, deshalb sei die Besteuerung von Unternehmen Unfug! Ein peinlicher Denkfehler, der hier nicht erörtert werden soll.

 

Würde der derzeitige ganze Steuerbetrug, der durch falsche Angaben entsteht, unterbunden werden, kämen ca. 20 Milliarden/a zusätzlich in die Kasse.

Würde der schwere Steuerbetrug wie Schmuggel, Mehrwertssteuerbetrug über das Ausland und Subventionsbetrug unterbunden, kämen noch einmal 20 Milliarden/a (/anno) in die Kasse.

Positiv ist, dass einige Wohlhabende ihrer sozialen Verantwortung nachkommen, indem sie wirklich allgemein nutzbringende Stiftungen ins Leben rufen, oder einfach gezielt spenden und versuchen ihre Steuern zu zahlen.

In Fachkreisen wurde behauptet, dass international agierende Konzerne kaum einen Chance haben, überhaupt Steuern zahlen zu können.

...................................................................................................................................................................................................................

 

 

 

 

10 000 0000 Frauen, die Kinder bekommen könnten. Weniger als 10 000 000 Paare, 1/3 (7 Millionen Frauen und 7 Millionen Männer) mehr oder weniger Singles, der Rest sind Paare). 12,5% der Kinder sind von den 5% ausländischen Mitbürgern in D.

Jedes 2. Paar hat Kinder und auf alle Paare bezogen, haben diese 1,3 Kinder/Paar, aber 2,2 wären notwendig um langfristig eine konstante Bevölkerung zu erreichen. Sie müssen beide sehr oft arbeiten gehen, um einen üblichen Lebensstandard zu halten (vom Erbe und sehr von den Eltern abhängig).

Hohe Trennungsbereitschaft, Frust schon nach 3 Jahren Ehe (aber oft tolle und teure Hochzeit als Superparty) ist keine Seltenheit.

 

Nettoverdienste / Jahr:

 

0,500  Billionen      für die Unternehmer

0,500  Billionen     für die Arbeitnehmer

0,024  Billionen      für die Rentner und Pensionen, je 1100€/Monat im Schnitt (von weniger als 500€ bis 5000€ und mehr)

 

0,500 Billionen fließen in die Schwarzarbeit (Schattenwirtschaft). Es gibt auch Angaben die bei 0,350 Billionen liegen

 

Zusammen sind das 1,2  Billionen und werden für folgendes verwandt:

0,2 Billionen für Nahrung usw.

0,3 Billionen für  Wohnen usw.

0,2 Billionen für Verkehr (Auto, Zug, Fliegen)

0,5 Billionen für Konsum, Anschaffungen, Kleider

0,1 Billionen/Jahr werden zurückgelegt.

Die Zahlen sind hier noch fehlerhaft, da es sehr schwierig ist, grobe Zahlen schlüssig, vereinfacht und übersichtlich für den Leser allgemeinverständlich zuzuordnen. Leider sind  viele Quellen scheinbar, oder anscheinend  widersprüchlich und zu kompliziert!!!!

Der Autor ist bemüht, zusammen mit dem Statistischen Bundesamt in Wiesbaden hier alle Zahlen zu prüfen und zu verbessern.

 

Netto der Bereich von 600 € bis X und Durchschnitt ist 1500 €/Monat je nach Steuerklasse (Familienstand) usw.: 2200 € / Monat Person Brutto bzw. 28600/a (8h/Tag) ist der Durchschnittsverdienst  der Arbeitnehmer ohne den Besserverdienenden wie z.B. die Vorgesetzte.

Netto in Hessen von Allen am höchsten: 20 000 / a bzw. 1666 / Monat

Im Dienstleistungsbereich (Verkauf) werden 8 €/h Brutto und € für deren Vorgesetzte 24€/h bezahlt (Besserverdiener). 

Brutto/h nach Berufsgruppen etwas genauer: 6 Hilfsarbeiter,     8 Verkauf,     10,50 Geselle,     13 mit höhere Schule,    19 mit Fachhochschule

Brutto/Monat nach Berufsgruppen: 1300 Leder    2200 produzierend    2500 Papier    3100 Energie

Hotelputzfrauen müssen für 6 €/h brutto 3 Zimmer/h komplett putzen und das Bett beziehen. Bei dieser Schufterei melden sich einige lieber arbeitslos. Das Doppelzimmer wird oft mit Frühstück für über 100€/Nacht angeboten, nur um die Relationen zu 2€ Reinigung darzustellen.

 

Wer jetzt noch von einer gerechten Entlohnung spricht, verwechselt das mit einer so genannten marktgerechten Bezahlung, wobei für die Arbeitnehmer der Arbeitsmarktwert bei hoher Arbeitslosigkeit immer zusammenbricht! Wer sich darüber wohl freut?

 

Ein Beispiel mit tarifliche Sicherung: Eine Stationsschwester im Tagdienst +Sa. So. Vorgesetzte von 20 Personen (noch keine Besserverdienende, beide arbeiten, keine Kinder Steuerklasse 4 nur 3000 Brutto (12,50/h), entsprich ca. 1700 € Netto = 7€/h). Aufteilung:

600 Steuern (20%), Sozialversicherung wie 300 Rente (10%), 400 Krankenkasse (13%) und 100 Arbeitslosenversicherung (3%). Der Arbeitgeber zahlt zur Sozialversicherung etwa den gleichen Betrag dazu!

Rente mit Zusatzversicherung bei Angestellte: 1800/Monat Netto, auf das Jahr 2020 hochgerechnet: 2564/Monat Netto.

 

Autoschlosser-Geselle 1. Jahr

1600 € Brutto ca. - 31% ist Netto 1100 € + 100 €  W+U-Geld = 1200 €   (10% Steuer = 160 €    21% 1/2-Sozialversicherungsanteil = 340 €)

Für einen Arbeitgeber sind das: 1600 + 340 + 100 + (30 Tage Urlaub und 1 Woche krank) + 175 + 60 = 2300 €, also +45% des Brutto.

Ca. für den Arbeitgeber min.: 14 €/h,     für den Arbeitnehmer: max. 10 €/h Brutto, und 7 €/h Netto. Bei guter Arbeit und einer Qualifizierung werden es dann min. 1/3-mehr: 13 bis 15 € / h Brutto.

 

Gesamtdurchschnittswerte

4 Billionen ist das Gesamte Sparvermögen        Pro Arbeitnehmer und Rentner 4 000 000 000 000 / 60 000 000 =    67 000 € / Person

Wenn wir berücksichtigen, dass ein großer Teil der Haushalte (8%) durch Konsum hoch verschuldet sind, erkennen wir, dass wenige Haushalte sehr viel Geld auf dem Konto haben und ihr Geld nicht in den Konsum stecken. Das bedeutet, diejenigen die Geld haben, werden, wenn sie noch mehr bekommen, nichts davon konsumieren!

96% EW haben 8000/EW auf der hohen Kant,     2% EW haben 200 000/EW auf der hohen Kant,    weiter 2% EW haben 500 000/EW auf der hohen Kant. 

 

7,0 Billionen ist der Wert aller Wohnimmobilien    Pro Arbeitnehmer und Rentner 7 000 000 000 000 / 60 000 000 = 120 000 € / Person

2,4 Billionen ist der Wert aller Industrieimmobilen + 1 Billion für Maschinen = zusammen 3,4 Billionen

200 Milliarden Schwarzgeld Minimum wird im In- und Ausland vermutet (Geld aus schweren Verbrechen nicht enthalten)

10 Milliarden gehen dem Staat durch falsche Steuerangaben verloren

10 Milliarden gehen dem Staat durch Subventionsbetrug verloren

10 Milliarden gehen dem Staat durch Auslagerung (Steuerflucht) verloren

10 Milliarden gehen dem Staat durch Verbrechen verloren

100 Milliarden gehen dem Volk (kleinen Mann) durch extrem überhöhte Gehälter vieler Besserverdienenden verloren.

Das sind zusammen 140 Milliarden/a, die ungerecht verteilt sind! Extrem hohe  Gehälter für eine Minderheit, die nichts für die Allgemeinheit tun, ist nicht nur ungerecht, sondern ruiniert langfristig unsere Wirtschaft. Ist die Wirtschaft ruiniert, kann es auch mal für die Großen unangenehm werden.

Für die hohen Gehälter von ca. 10% der Bevölkerung und die sehr hohen Gehälter von ca. 1% der Bevölkerung ist einfach zu verstehen. Zunächst ist dies ein unkultiviertes Verhalten, so wie der Menschen eben ist. Zum Anderen dienen diese extreme Unterschiede zur Entsolidarisierung (Abgrenzung, Ausgrenzung) mit dem kleinen Mann und somit zur Stabilisierung dieser ungerechten Verteilung des Kuchen.

Und jetzt zum Erbe und der Konjunktur

Ab 2006 werden für ca. die nächsten 10 Jahre 2 Billionen / Jahr vorwiegend Immobilien, Firmen und teilweise Bargeld vererbt.

Es werden sehr viele Wohnungen frei und parallel dazu wird sich die Wohnfläche / Bürger erheblich erhöhen. Wenn die ca. 20 Milliarden Anwaltskosten bezahlt sind, werden etwa 200 Milliarden direkt in den hochpreisigen Konsum gehen und die Innlandsnachfrage erhöhen.

 

 

Der Autor möchte aber darauf hinweisen, dass, wenn es den Großen gut geht, den Kleinen noch lange nicht gut gehen muss. Wenn es aber den kleinen Leute gut geht, geht es automatisch, wie schon einmal erwähnt, vielen Großen gut! Es ist dann ein großes Boot mit dem wir langfristig nur gemeinsam untergehen können! Bei sehr ungleicher Geldverteilung ist als größtes Problem, die dann folgende ungleiche Machtverteilung zu sehen (wie im alten Rom, herrisches Verhalten einer Minderheit), die eine Hochkultur im heutigen Sinne erschwert und langfristig alles Humane zerstört.

Finanziell wichtiger als den dargestellten Verteilungskampf nur auf das Geld bezogen, ist der wirtschaftliche Wirkungsgrad. Stimmt der nicht, ist es auch schwierig etwas zu verteilen. Aber Geld bzw. Lebensstandard ist nicht alles, denn mindestens ebenso bis viel wichtiger ist der Lebensqualitätswirkungsgrad einer Wirtschaft! Was das alles zu bedeuten hat, ist in der Buchreihe Alternativ 2000 genau erklärt.

 

 

Was die vielen Zahlen bzw. Statistiken betrifft, meint der Autor, wäre es sehr sinnvoll alle Geltwerte nur auf einen Einwohner, Einwohner pro Tag usw. zu beziehen, oder wenn es sinnvoll ist, auch auf einen Haushalt. Dann wird das auch für den Laien mit den kleinen Zahlen viel übersichtlicher und die Interessensgruppen könnte den Bürgern dann nicht mehr so einfach einen Bären aufbinden!

 

 

 

 

Hinweise zu den im Haupt-Dokument "10. Politik" angegebenen Prozentsätzen und Zahlen:

 

Die Prozentsätze, die in diesem Dokument "Politik" angegeben sind, müssten erst genau berechnet werden. Die angegebenen Prozentsätze sind nur Schätzungen.

 

Es geht dem Autor nur um das Prinzip:

Mit Steuern richtig steuern (Lenkungseffekte und eine Praxistauglichkeit). Wir würden uns bei dem hier dargestellten, neuen und endlich gerechten Steuersystem über die hohen Einnahmen trotz relativ niedrigen Prozentsätzen wundern.

 

 

 

 

 

 

 

 

Folgend: Durch Vergleiche geprüfte, grob gerundete Daten für Deutschland

 

 

Alle ab hier dargestellten Angaben mit dieser Schriftgröße 12pt, sind geprüfte Daten.

Die ungeprüften Daten sind kleiner als 12pt (also 8pt) und vor dieser Überschrift dargestellt!

 

Achtung: statistische Daten sind immer mit Vorsicht zu genießen, denn die Statistiker sind auch nur Menschen!

Aber viel mehr Fehler passieren den Zeitungen, da werden schon mal Worte verwechselt oder unpräzise formuliert usw.

 

 

 

Vermögen des Staates 2005, gerundet in Milliarden/a:          229,0  Zusammen

 

Bund Finanzvermögen                                                                     71,5  (31%)

Bund Sondevermögen                                                                     27,9  (12%)

 

Länder Finanzvermögen                                                                 54,5   (24%)

Länder Sondevermögen                                                                 10,1     (4%)

 

Gemeinden Finanzvermögen                                                         46,7   (20%)

Gemeinden Sondevermögen                                                           2,5     (1%)

 

Fonds, Einrichtungen und Unternehmen des Staatssektors         8,7     (4%)

Zweckverbände                                                                                  6,7     (3%)

 

Muss noch erläutert werden!

 

 

Sachwert aller Unternehmen:             215 Milliarden (erscheint mir lächerlich viel zu wenig! Oder ohne Immobilen?)

Geldvermögen aller Unternehmen:     35 Milliarden (Dieses Nettogeldvermögen erscheint mir viel zu gering?)

 

 

Reinerlös (durch Verkauf) der verarbeitenden Unternehmungen ist 378 Milliarden / a

Bei einer Konjunkturverbesserung auf diesem Wert um +20% entstehen kaum, noch neue, feste Arbeitsplätze!

 

 

Wenn alle (Privathaushalte und die Unternehmen) 10% ihres Geldvermögens / Jahr investieren, dann brummt die Wirtschaft!

Das muss aber nicht bedeuten, dass die Arbeitslosigkeit ganz verschwindet!

 

 

Privates Geldvermögen (Spareinlagen usw.) der Deutschen: 50 000 € / Einwohner = 4,2 Billionen € (Tendenz steigend, 2008 schon fast 5 Billionen €)

 

 

Schwarzarbeit und Eigenhilfe (Schattenwirtschaft):

345 Milliarden / a    (15% vom Bruttoinlandsprodukt BIB)

 

 

Bruttoinlandsprodukt (BIP)                                                =   2,3 Billionen / a            An 3. Stelle nach USA und Japan

 

 

Gesamt-Steueraufkommen 2006 sind 20% des BIP =   460 Milliarden / a           Davon Mineralölsteuer 2007: 35,4 Milliarden / a              Davon Umsatzsteuer 7\19% (MwSt) ca. 170 Milliarden / a

Davon Zahlen die Unternehmen nur ca.                                 90 Milliarden / a, das ist nur ein Anteil von 20%

 

Dadurch sind zwar die Steuerschwankungen vorteilhaft relativ gering (z.B. gleicher Anteil vom Arbeitnehmergehalt, gegenüber der Gewinnsteuer der Unternehmer), aber das ist völlig ungerecht und unsinnig. Hohe Gewinne müssen abgeschöpft werden, denn bei Gewinnen trifft es ja keinen Armen!

Die Unternehmer zahlen vorwiegend nur von den Gewinnen Steuern, das wäre für die Arbeitnehmer so, als müsste ein Familienvater am Monatsende nur das Geld versteuern, was übrig bleibt. Er hat ja oft das ganze Geld nur für die Grundbedürfnisse und Neuinvestitionen für die Familie zum Überleben ausgegeben, eben halt genau wie ein Unternehmer!

 

Ca. 1,52 Billionen Staatsschulden Bund, Länder, Städte und Gemeinden (2/3 vom Bruttoinlandsprodukt) = 18500 / Einwohner. Dieses Geld hat der Staat bei den Geschäftsbanken (bitte nicht mit der Bundesbank und EZB verwechseln) aufgenommen und ist letztlich hauptsächlich das Geld von den Bürgern. Durch die großen Summen wird das Geld für Kredite teuer, obwohl durch vorhanden großer Geldmengen und derzeit durch geringeren Kreditbedarfs,  der Zins 2006 relativ günstig ist (Festzins 4%    \     freier Zins von  derzeit (2006) 2% aber bis ca. 8% möglich).

 

70 Milliarden / a zusätzliche Staatsschulden im Jahr 2006, das sind ca. 3% vom Bruttoinlandsprodukt BIB

 

 

Steuereinnahmen usw. Bund pro Jahr:            224 Milliarden (Defizit von 38 Milliarden als neue Schulden)

Jahres-Etat (Ausgaben) des Bundes 2006:     262 Milliarden davon nur 23 Milliarden Investitionen

Ca. - Bundesausgaben in Milliarden / Jahr:

120     setzen sich zusammen: 45% vom Etat) Wahnsinn, das sind 1500 € / a und jeder Person!!!!!! Diese Umverteilung wäre nur sinnvoll, wenn diese Steuergerecht geschehen würde, und wenn dies effektiv wäre.

            30 für Arbeit  für Bezuschussung

            90 für Soziales wie     35 Milliarden / a für Kindergeld (davon 11 Kindergeld, Erziehungszeit, usw.) und 75 Milliarden / a für Beihilfen, Rentezuschuss (z.B. Wohngeld für Alleinerziehende usw.)

                                                    Die Städte und Gemeinden zahlen weitere 19 Milliarden / a* 19 Milliarden Für Erwerbsminderung, Grundsicherung, Lebensunterhalt, Hilfe zur Pflege, Behinderte.

 

  39     Bundesschuldendienst             (15%)      Wäre kein Problem, wenn nur zukunftsbeständig investiert wäre.

  28     Verteidigung                              (11%)      leider den Bedürfnissen nicht angepasst.

  24     Verkehr 17 und Bau  7              (  9%)     Bau und Unterhaltung. Leider zu selten optimal eingesetzt.

    8      Bildung und Forschung       (  3%)      Wahnsinn: Nur etwas Klimpergeld!

    6      Wirtschaft

    5      Verbraucher und Agrar                            Kaum nachvollziehbar, muss das sein?.

    5      Gesundheit

    5      Familie und Jugend

    5      Finanzen???

    4      Entwicklungshilfe    Wenn dieses wenige Geld wenigstens als Hilfe zur Selbsthilfe intelligent und sinnvoll ausgegeben würde, wäre es hilfreich.

    4      Inneres

    2      Auswärtiges Amt

    1      Umwelt                                                         Wahnsinnig wenig: Das kann so nichts werden!

    0,5   Justiz

 

Zu *19 Milliarden:  

Jeder Bürger muss im Schnitt dafür 223/a Westen und 144/a im Osten leisten. Einfach das Geld kürzen (Sozialabbau) ist natürlich sehr einfach, einfallslos, dumm und an der Ursache völlig vorbei. Dieses Denken der Satten und Handeln der sich selbst bedienenden Entscheidungsträgern hatten wir auch schon vor 200 Jahren. Werden wir diese Wasserprediger und Weintrinker niemals los?

 

Dass insgesamt 120 Milliarden/a ohne Gegenleistung zu verteilen nicht sehr sinnvoll ist, ist jedem klar, deshalb müssen die Übel an den Wurzeln gepackt werden. Nur so funktioniert eine Lösung! Ein Autoschlosser klemmt auch nicht den Benzinschlauch ab, wenn das Auto plötzlich zuviel Benzin verbraucht. Der wäre doch reif für die Irrenanstalt, oder?

Wenn wirklich so eine hohe Summe subventioniert werden müsste, dann sind nicht nur mangelnde Gegenleistungen das Problem, sondern diese hohen Summen müssen selbstverständlich von Allen geschultert werden, von solchen, denen es gut geht und ganz besonders von solchen, denen es besonders gut geht! Aber innerhalb der nächste 10 Jahren muss es möglich sein, jedem einen geeignet Job zu Verfügung zu stellen, damit ist das Problem gelöst. Wenn das nicht gelingt, brauchen wir auch keine hoch bezahlten Politiker, mit traumhaften Absicherungen, sondern Ehramtliche könnte das REGIEREN mindestens genau so schlecht.

 

888 Milliarden Bundesschulden

468 Milliarden Länderschulden

84   Milliarden  Kreisschulden (ohne Städte und Gemeinden!?!?)

Zusammen macht das (öffentliche Schulden) 1,45 Billionen, also 67,5% vom BIP (Bruttoinlandsprodukt von 2,148 Billionen / a)

3 Billionen für lange Zeit nicht gedeckte zukünftige Pensionen für die Beamte.

Macht eine Gesamtverschuldung von 4,45 Billionen € ohne die Risikobehafteten (Hermes) Bürgschaften an die von Deutschland bedienten Exportländern (plus Schuldenerlässe zur Begünstigungen der Entwicklungsländern usw.).

Weitere Schuldentreiber wird das Gesundheitssystem (Altenpflege usw.) sein, sowie die fehlenden  Renteneinnahmen bei steigender Rentnerzahl und die weiter steigenden Arbeitslosenkosten.

 

Die alten Bundesländer haben aus Steuern und Abgaben für die neuen Bundesländer bis 2006 ca. 0,4 Billionen € ausgegeben.

 

 

Nur das Geldvermögen ist stark steigend, seit dieser Wirtschaftkrise:

 

Euro-Millionäre in der Welt ca.          8 000 000

Euro-Multi-Millionäre in der Welt ca.      80 000

 

Euro-Millionäre in Deutschland ca.    700 000 davon sind ca. nur 15 000 Einkunftsmillionäre (Manger usw.). Jeder der 15 000 bringt theoretisch nach derzeitigen Steuern und Abschreibungsmöglichkeiten nur 140 000 €/a

Euro-Multi-Millionäre in Deutschland ca. 36 000. (2008 hatten sie noch ca. 4 Billionen € und nach der Krise 2010 nur noch ca. 2 Billionen €)

Euro-Milliardäre in Deutschland ca.           54 (Privatvermögen ab 1 Milliarde) (entspricht  jeder 15 Millionste Mensch in Deutschland)

US-Dollar-Milliardäre weltweit                   1125 mit insgesamt 4,4 Billionen Dollar Vermögen / 6 Milliarden Erden-Menschen = ca. 70 Dollar / Erdenbürger

 

 

 

Die DB, Deutsche Bahn AG seit 1994                (vorher hieß sie: DB, "Deutsche Bundesbahn")

Alternativ: Siehe auch auf dieser Homepage unter Buchauszüge: Button 5. Vorwort + Button 6. Einleitung

Ein kurzer Rückblick, hoffentlich mit Aha-Effekt:

1835 Privatbahnen.

1871 verstaatlicht mit hohem Erfolg und in vieler Hinsicht mit Vorbildcharakter für die damalige Industrie.

Nach dem 1. Weltkrieg 1919 durch die Siegermächte privatisiert und Gewinnabschöpfung durch diese.

1933 , verstaatlicht, Hitler zum Reichskanzler.

Bis jetzt war die Bahn konkurrenzlos und hatte sehr hohe Gewinne, bei beispiellosen sozialen Aktivitäten für ihre Mitarbeiter. Der zweite Weltkrieg 1939 bis 1945 hatte die Bahn fast ruiniert.

Nach 1945 musste sich die DB ("Deutsche Bundesbahn" eine Staatsbahn) aus eigener Kraft wieder zu einem gewinnbringenden Staatsunternehmen hocharbeiten.

 

Ca. 1970 brach in Westdeutschland der Auto- und Lastkraftwagen-Wahn aus. Die Straße und Binnenschifffahrt wurde hoch subventioniert (unlauterer Wettbewerb). Die, aus Steuergeldern bezahlten (also ebenfalls subventioniert) Autobahnen wurden langfristig zum Erfolgsmodell. Statt einem miteinander, sowie nebeneinander, von Kfz und Bahn, waren fast alle Menschen nur auf die Straße fixiert. Die DB hatte jetzt hohe und subventionierte Konkurrenz und wenig Ideen zu einer intelligenteren Bahn, bei politisch verordnetem, unlauterem Wettbewerb. Die DB hatte keine Gewinne mehr, sondern musste zunächst mit nur ca. lächerlichen 3 Milliarden DM / Jahr subventioniert werden. Die DB war so pünktlich, dass man die Uhr nach den einfahrenden Zügen stellen konnte. Die Fa. Siemens wollte das Filetstück "Fernverkehr" und nur unter idealen Bedingungen, der Bahn kaufen, was von der Politik energisch abgelehnt wurde. Unternehmensberater, Lobbyisten und sonstige Interessenten drängten jahrelang die Politik mit  wirklich allen Mitteln, die DB zu privatisieren.

 

1994 wurden AGs gegründet, mit dem Staat als Eigentümer, also noch staatlich. Der Öffentliche Personen-Nahverkehr (ÖPNV) wurde jetzt mit vielen Milliarden / Jahr auf Umwegen subventioniert und fremde Anbieter durften (die ÖPNV-Anbieter mit festen Einnahmen) auf den Gleisen fahren. (Die einzige EU-Verordnung war aber nur, Fremde aufs Gleis zu lassen, sonst nichts, (weder Subventionen), oder gar die Bahnprivatisierung). Auch ohne Börse könnten schon jetzt Aktienanteile verkauft werden. Aber:

Ab jetzt wurde der Börsengang vorbereitet (war auch keine EU-Verordnung)!

Ca. 2009 soll die DB AG-Holding an der Börse frei gehandelt werden und somit mal wieder ganz privat werden.

2008 kapieren einige Politiker die enorme Tragweite ihrer ehemaligen, nahezu einstimmigen Privatisierungs-Entscheidung (alle Parteien, auch die Grünen beschimpften damals die Bahn, als von faulen Beamten gelenkte, unflexible Behördenbahn, die Privaten könnten alles viel besser und billiger) und es entbrannte sehr spät ein Streit zwischen unwissenden-, verschieden verführten Politiker und solchen  mit Durchblick.

 

Aus verschiedenen Quellen war zu erfahren (auch Winfried Wolf Buchautor und Bahn-Privatisierungs-Kritiker):

Laut diesen Inhalten hatten die versteckten Bahnsubventionen nach der Privatisierung (Deutschen Bahn zur DB AG noch im Besitz des Bundes) von 1995 bis 2005 in diesen 10 Jahren eine Höhe von 180 Milliarden, also 18 Milliarden € / a.

(Die Industrie waren Privatisierungsdrängler und weitere, eher unbekannten Kräften. Es war alles durch alle Parteien bestätigt worden. Wie gesagt: Die EU wollte lediglich nur einen privaten Zugang)

 

Aus der Zeitung: TRANSNET Redaktion "inform" in Frankfurt vom 10./11.2005 Nr. 10/11 auf Seite 5 ist zu lesen: ... wird vom Landtag Rheinland-Pfalz gar von 23 Milliarden € / a gesprochen.

Es sind zum Teil Finanzmittel der Länder, die ab der Privatisierung als Besteller für den Regionalverkehr auftreten. Da die Länder pleite sind, erhalten sie wiederum Geld vom Bund. Dies ist ein, von der Politik und Lobbyisten konstruierter Riesen Geldverschiebebahnhof, der nicht mehr zu durchschauen ist! Die Besteller können auch bei anderen Privaten Bahngesellschaften bestellen, was die Kosten senken soll.

Die DB AG wurde (vor der Privatisierung) vom Staat völlig entschuldet, einige Beamte werden zum Teil vom Staat bezahlt, und die Bahn hat dennoch jetzt schon wieder einen neuen Schuldenstand von 30 Milliarden €, und das trotz des Verkaufs des Tafelsilbers (teilweise teure Rückmietung der veräußerten Immobilien).

Es wird aus anderen Quellen von einem anderem Beispiel berichtet: Ein Weichenumbau kostet jetzt das 3-Fache, als vor der Privatisierung (wie bei vielen anderen Privatisierungen), außerdem reduzierte sich das Streckennetz (schon vor der Privatisierung begonnen) von ca. 50 000 km (60 cm Schiene / Einwohner) auf 36 000 km inklusiv 600 km Neubaustrecken.

(Zum Vergleich Straßenkilometer in Deutschland: Landstraße 219 000 km (273 cm / Einwohner) und Autobahnen 12 000 km (15 cm / Einwohner).

Die DB AG würde sehr gerne nur das Kernnetz behalten, was bis jetzt die Politik immerhin verhindert hat.

 

Eine durchschnittliche Fahrkarte (nah- fern) kostet angeblich ca. nur 10 €. Das ganze Ticketing (auch Billetting: Aufwand die Tickets zu verkaufen und zu kontrollieren usw.) kostet immerhin ca. 25%, also 2,50 € dieser durchschnittlichen Fahrkarte.

Beim Flugzeug sind es ebenfalls ca. 25% von Verkaufspreis!" Nur durch Online-Buchung sind die hohen Kosten zu reduzieren (wenn dies komfortabel funktioniert wäre es ja OK)!

 

Die Deutsche Bahn hatte angeblich früher von unseren Steuern (vor der Privatisierung) anfangs nur 3 Milliarden DM / a erhalten, plus Geld für wenige Streckenneubauten (die Finanzierungen waren aber schon immer sehr unübersichtlich). Außerdem war die alte DB (auch viele andere mittelständige und große Unternehmen ab 500 Mitarbeiter) sozial wirklich sehr engagiert! Die Bahn kümmerte sich für ihre Mitarbeiter vorbildlich um: Wohnungen am Arbeitsplatz, oder in der Nähe, Erholung, temporäre Seniorenunterbringung usw.

Die Streckenneubauten und ein Teil der Unterhaltung werden, früher und heute immer noch, generell zusätzlich vom Staat bezahlt, was im Grundgesetz festgeschrieben und so auch erhalten werden soll.

 

Die DB AG hat einen Umsatz von >7 Milliarden € / a. Einige angeblich ruhig gestellte Fachleute meinen, dass die Bahnreform objektiv gesehen, total gescheitert sei. Zukünftige Gewinnerwartungen sind 1 Milliarde / a. (Bemerkung des Autors: Dass vieles, so auch die Bahn reformiert werden muss, ist unstrittig. Aber ein Reformpapier mit einem nicht zu realisierenden Inhalt abzusegnen, und noch stundenlang darüber zu debattieren, lässt einen, über die Bahn gut informierten Menschen grausen und die Haare zu Berge stehen).

Allerdings, die DB AG verfolgt derzeit einen strategischen Kurs, der unter kapitalistischen (und wegen der vielen Subventionen nicht unter marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten) Gesichtspunkten doch noch ein Erfolg mit Fragezeichen werden kann. Die  wenigen teilprivaten  großen Bahnen führen in Europa miteinander teilweise einen erstaunlich, sehr aggressiven Wettbewerb (z.B. Schweiz mit Deutschland, Frankreich usw.). Hier werden einige in Zukunft, trotz Subventionen auf der Abstell-Strecke bleiben. Aber alles sollte doch für ein sinnvolles und menschliches Miteinander sprechen und das beste fürs Volk bewirken. Aber leider werden nur von sehr wenigen die Weichen gestellt, ohne dass das intellektuelle Volk weiß, wo es überhaupt hingehen soll.

Hinweis des Autors: Bei wirtschaftlichem Konfliktstoff ist selbst in unsere Demokratie, eine freie und faire Meinungsäußerung, wegen den zu erwartenden Repressalien kaum möglich. Der Autor kann hier nur offizielle Recherchen bekannt geben. Politisch rückwärtsgerichtete Entscheidungsträger üben hier sehr erfolgreich Macht aus, um Wahrheiten zu vertuschen. Selbst die Recherchen bekannter Zeitungen werden hier angeblich behindert. Die bahneigene Zeitung vor der Privatisierung war oft informativ und stellte die in einer Demokratie notwendige Transparenz her. Schauen Sie selbst was sofort nach der Privatisierung daraus geworden ist!

 

Sehr ärgerlich für das Wahrheitsempfinden ist, dass heute Leistungen der Bahn gelobt werden, die vor der Privatisierung noch besser waren. In anderen Worten: Eine damals, in manchen Dingen altmodische Bahn, war extrem pünktlich, preiswert und Kundenorientiert mit übersichtlichen Tarifen. Der Güterverkehr allerdings mit falscher Strategie geplant und im politisch unfairen Wettbewerb gestanden. Dann wurde mit der Privatisierung alles erst einmal schlechter. Jetzt wird auf Teufel komm raus auch wieder eingeführtes altes gelobt. Es wird all das gelobt was nach vielen Jahren wieder etwas besser geworden ist, ohne sich an damals erinnern zu wollen und gerecht zu vergleichen (Dummheit, Frechheit, Gedächtnislücken, oder was?).

 

Bilanz Hartmud Mehdorn aus verschiedenen Quellen (Zeitungen):

Wieder neue Schulden von 18 Milliarden €.

Gewinnangaben für 2007 insgesamt 2 Milliarden bei einem Umsatz von 30 Milliarden € (also 6,7% Gewinn vom Umsatz)

Regionalverkehr 700 Millionen, Subventionsbetrieb durch die Bundesländer als Besteller!

Fernverkehr        125 Millionen €

Güterverkehr       200 Millionen € (nur Schienengebunden)

Zusammen        ca. 1 Milliarde €, wo kommt die restliche Milliarde her????

Um einen Vergleich mit der vorherigen Behördenbahn anzustellen, bedarf es einiger Zahlenkorrekturen!

Zum Einen gibt es im Regionalverkehr weiter hohe Subventionen und zum Anderen weitere verschwiegene hohe Subventionen aller Art wie:

Neubaustrecken usw., Streckenunterhaltungen, Auslagerungen, Verkäufe und technische Subventionen, wie: Neu Bremsklötze zur erheblichen Lärmminderung für Güterwagen usw.

 

Fragen des Autors zur Bahnprivatisierung:

Wenn das mit der AG und dem zu erwartenden Börsengang so eine tolle Sache ist, warum kauft der Staat dann nicht über Staatsanleihen, so zusagen, seine eigenen Aktien und verdient sich in weiter Zukunft dumm und dämlich??? Zum einen, am Geld kann es nicht liegen, zum anderen, wenn ein guter Manager eine AG führt, warum kann das nicht auch bei einem Staatsunternehmen möglich sein????

Warum wollte die Industrie schon immer nur die Rosinen??? Alles andere Schwierige wie z.B. der Nahverkehr soll durch die Allgemeinheit subventioniert werden, meinen die Privaten!

Wieso erhalten die politischen Entscheidungsträger und ehemalige Gewerkschaftler überall gut bezahlte seltsame Pöstchen???????

 

Ganz schlimm ist, dass selbst in der Tagesschau die Bahn-Privatisierung so darstellt, als möchte das alles so der Herr Hartmud Mehdorn haben. Er ist zwar seit 1999 Vorsitzende des DB-Vorstand, also ein Manager und somit nichts anderes als ein hoch bezahlter Angestellter, der einen Auftrag auszuführen hat. Wer sind die Auftraggeber? Die schlauen Bürger etwa?

Immerhin sind ca. 1 Promille, also in Deutschland etwa 80 000 Bürger in der Lage so komplexe Themen zu verstehen, wenn wir sie wahrhaftig informieren. Moderne Internettechnik mit Foren macht eine breite Diskussion  sehr einfach möglich!!!! Die Zeiten, immer arroganter werdende Politiker und unfähiger Entscheidungsträgern, mit einer Politik permanenter Fehlentscheidungen an Bande, erfordern eine Alternative! Entscheidungen mit hoher Tragweide müssen in einer Demokratie von ehrlichen Fachleuten getroffen werden und dem Volkswillen (derer die das alles auch verstehen) entsprechen!

Nein, es sind unsere Politiker (in diesem Fall fast alle Parteien, in erster Linie die Bundesregierung) mit samt dem Ex-Kanzler Schröder, bzw. der Kanzlerin (Richtlinienkompetenz) mit Stillhalten der Gewerkschaften usw.

 

Früher haben die Wessis über die DDR gelacht, wie die mit den damaligen, dortigen Publikationsmittel so verarscht wurden und jetzt können wir endlich alle auch über uns selbst lachen!

Also, wer keine Nachrichten sieht ist zwar uninformiert darüber was wir denken sollen, aber noch lange nicht unwissend, oder klarer, nicht falsch wissend.

Dieser allgemeine Trend (nicht nur bei Bahnthemen) der Desinformation ist fortlaufend zunehmend und erschreckend und einer Demokratie nicht würdig!

 

Übrigens, es gibt schon einige Länder in der Welt die gerade dabei sind ihre Bahnprivatisierung mit sehr viel Geld wieder rückgängig zu machen!

 

Der erste Teil des Börsengangs 2008    So zusagen in letzter Minute wurden noch einige Änderungen vorgenommen. Das Ergebnis ist ein Kompromiss:

 

Auch der Kompromiss wird voraussichtlich doch verschoben! Das sind wohl kaum Vernunftgründe, oder doch?

 

Hier Folgend eine kurze, aber wichtige Anmerkung des Autors zu der Preisentwicklung während der "so hoch gelobten Privatisierungswelle" allgemein

 

Nicht nur die Privatisierung ist ein Problem, sondern auch der Wahn nach dem Vorbild der USA möglichst viel vom eingesetzten Kapital herauszuholen. 4% Gewinn inflationsbereinigt scheint zu wenig zu sein. Weiterhin sind der Rückgang von Synergien ein extremer Kostentreiber. Zusammen mit einem zu ineffektiven und deshalb zu teuer realisierter Umweltschutz (auch der bitter nötige Umweltschutz muss effektiv sein), sowie eine aufgeblähte Bürokratie passiert genau das was folgend beschrieben ist!

 

1978 kaufte der Autor 10 Liter hochwertige Dachfarbe für maximal 40 DM.

30 Jahre später darf diese bei üblicher Inflation von 3%/a (und Loherhöhungen von 4 %/a) minus einer Produktivitätssteigerung von über 1%/a = 2 %, ruhig (ca. +100%) 40 € bzw. 80 DM kosten.

Zinseszinsrechnung: X = K0 [1 + (P/100)]n     Beispiel mit 100 DM und 3 %/a bei 30 Jahre     X = 100 DM [1 + (3/100)]30     X = 242 DM, also über das doppelte (bei 2%, dann X = 181 DM).

Sie kostet aber 120 €, also 240 DM!!!!! Das ist das 6-Fache, also +500%!!!!

 

Der Autor konnte 40 kg Farbe durch 1/2-Deutschland mit der Bahn schnell und zuverlässig karren (transportieren) lassen und bezahlten dafür nur maximal 10 DM (5 €). Die Farbe wurde an einem kleinen Bahnhof vom Hersteller abgegeben und kam innerhalb kurzer Zeit durch einen Personen-Zug mit Parkwagen an dem kleinen Zielbahnhof an.

Heute können das die Privaten alles viel besser, oder?????????? Es dürften heute dafür ruhig 10 € sein (20 DM), OK!

Der Autor muss jetzt aber 35 € für die erste LKW-Fahrt vom Herstelle bezahlen und noch einmal für eine zweite Verteiler- LKW- Fahrt 25 € bezahlen. Das sind zusammen 60 €, also 120 DM.

Für den so tollen Transport muss der Autor jetzt sogar das 12-fache bezahlen!!!!!!!!!!!

 

Schlussbemerkung zu diem Thema:

Der berechtigte dreifacher Lohn als reiner Zahlenwert reicht nicht. Da können die kleinen Leute jetzt noch einmal das doppelte an Reallohn erhalten, das reicht trotzdem hinten und vorne nicht!!!!!!

 

 

 

 

Gesamt-Personenverkehr in Deutschland 2004:     1'100 Milliarden km / Pde a         alle Verkehrsarten außer zu Fuß und mit dem Fahrrad und dem Schiff

 

1'100'000'000'000 / 82'000'000 Einwohnerde = 13'415 km / P a     mal 18% fahren mit dem öffentlichen Verkehr wie Bus, Bahn, Flugzeug =   2'415 km / P a    (/ P a bedeutet pro Person und pro Jahr)

 

                                                                                  13'415 km / P a     mal 82% fahren mit dem Auto                                                                       = 11'000 km / P a

 

1'100'000'000'000   mal 18% fahren mit dem öffentlichen Verkehr wie Bus, Bahn, Flugzeug =   198'000'000'000 km / Pde a           (/ Pde a  bedeutet pro 82 Millionen Einwohner und pro Jahr)

 

                                    mal enorme 82% fahren mit dem Auto                                                           =   902'000'000'000 km / Pde a

 

902'000'000'000 km / Pde a    durch 44'000'000 Autosde = 20'500 km / Autotheoretisch a  wenn jeder alleine fahren würde und sich ca. 2 Personen ein Auto teilen, aber single fahren würden.

Die durchschnittliche Auslastung liegt aber bei 1,3 P / Auto und der verbleibende große Rest teilt sich ein Auto für Singlefahrten!

 

20'500 km / Auto a    /     1,3       =    15'770 km / Auto a

 

Der kleine Rest von nur 18% teilt noch einmal wie folgt auf:                                                         nur 75 Milliarden km / Pde a ÖPNV (Bus und Bahn) (andere Angaben nur Bus???),

                                                      nur einen lächerlichen ca. 7 % Anteil (von der Gesamtleistung) 74 Milliarden km / Pde a Eisenbahn-Fernzüge (+ ÖPNV???), / 82 Millionen Pde = 902 km / P a

                                                                                                                                                                 nur 49 Milliarden km / Pde a Flugzeug, vorwiegen Auslandsreisen (in Deutschland gestartet)

 

Weitere Daten: Ca. 44 Millionen Autosde und  davon  27 Millionen Private Autos (das sind 77% der Haushalte) und 17 Millionen Firmenwagen.  Weiter gibt es in de 67 Millionen Fahrräderde

Die Fahrrad-Fahrleistungen sind nicht bekannt. Einige benutzen das Fahrrad im Alltag und in der Freizeit und fahren ca. 5000 km / P a und sparen damit ca. 3000 Autokilometer / P a.

 

 

Prognose und Vorstellungen des Autors zur Mobilität in circa 20 Jahren (2029).

Es ist eine Mischung aus realistischen Erfahrungen und eine gewünschte Realisierung der Ideen aus Alternativ 2000.

 

Ein z.B. Single wird: 2000 km / P a (- -)  mit dem intelligenten und dadurch sicheren nur noch 1 t schweren und sehr leisen Auto

                                       in allen Streckenbreichen mit einem üblichen Auslastungsgrad von größer 1,3 P und für den Kleingut-Transport. Das Auto wird wie oft üblich von mehr als einen Nutzer gefahren.

                                       3000 km / P a         mit einem neuartigen Leicht-Mikro-Auto im Nahbereich

                                       3000 km / P a         mit einem neuartigen und sehr praktischen Fahrradähnlichen Fahrzeug

                                       4000 km / P a         mit einer neuartigen, flexiblen, Personen und Güter-Gondelbahn im Nahbereich von 1 km bis 100 km Entfernungen

                                       3000 km / P a (++) mit einer rundum komfortablen und schnellen Bahn im 50 km-Bereich bis 2000 km Entfernungen mit Sammeltaxianbindung

                                       2000 km / P a (++) mit dem neuartigen Flugzeug im über 1000 km-Entfernungsbereich

         Zusammen ca.  17000 km / P a (+  ) gegenüber derzeit von nur ca. 14000 km / P a

 

Bemerkung zu den Gütertransporten: Diese werden zu 80 % (+++) neuartig auf die Schiene verlagert sein! Die Leicht- und Kleingüter werden mit der flexiblen Gondelbahn befördert.

 

 

 

Güterverkehr:           547,6 Milliarden Tonnenkilometer / a 2004)

Ergibt die irrsinnige Zahl von 6840 Tonnenkilometer / Einwohner

 

       70% mit dem LKW     381 Milliarden Tonnenkilometer (Wahnsinnig viel) und

 nur 30% für die  restlichen 167 Milliarden Tonnenkilometer auf folgende Träger aufgeteilt:

 

                        Eisenbahn      86 Milliarden Tonnenkilometer (lächerlich wenig, das ist nur ein ca. 16 % Anteil vom gesamten Güterverkehr, andere Angaben: 14 %)

                        Binnenschiff    64 Milliarden Tonnenkilometer

                        Pipelines         16 Milliarden Tonnenkilometer

                        Flugzeug            1 Milliarden Tonnenkilometer, vorwiegen Auslandsflüge (in Deutschland gestartet)

 

 

Der Bund gibt für die Straßenunterhaltung ca. 3 Milliarden / a aus. Davon 1 Milliarde für die Brückenunterhaltung (120 000 Brücken).

(Das ist weit weniger, was an Kfz-Steuer und Kraftstoffsteuer eingenommen wird).

 

Im Jahr 2004 sparten die Deutschen 155 Milliarden €/a zusätzlich  Gesamtsparvermögen ist wie schon oben angegeben 4,2 Billionen mit stark steigender Tendenz)

Im Jahr 2006 sparten die Deutschen 157 Milliarden €/a,  hauptsächlich zur Altersvorsorge, was dem Inlandskonsum verloren geht!!!

das sind 11% Ihres Nettoeinkommens von 1,427 Billionen €/a

 

Ca. 188 Milliarden / a werden an (staatliche) Renten ein- bzw. entsprechend ausgezahlt (ca. 16 Milliarden / Monat).

     ca. 3 Milliarden muss der permanente Mindest-Überschuss sein (2008 wieder ein Überschuss von 12  Milliarden)

 

2050 muss der Staat 75 Milliarden € / a (Inflationsbereinigt??) für Pension der Beamte auszahlen.

Dafür gibt es keine Rücklagen, oder diesbezügliche vorgesehene Einnahmen. Aktuell sind es ?? € / a

 

Rente mit 67 ist unhaltbar! Nur wenige Berufe und Personen könnten bis 67 und länger arbeiten!

 

Theoretischer Rentenbezug bei Rente mit 65:  Männer 77 alt (-65) wären 12 Jahre           Real wegen Frühverrentung: 1995 /  2005 waren - sind es 15,7 / 16,5 Jahre!!!!!!!!!!!!!!

 

Theoretischer Rentenbezug bei Rente mit 65:  Frauen  82 alt (-65) wären 17 Jahre           Real wegen Frühverrentung: 1995 /  2005 waren - sind es 19,6 / 21,3 Jahre!!!!!!!!!!!!!!

 

FAZIT:

Es gehen viel früher als 65 in Rente, was die Kosten enorm in die Höhe schießen lässt und nicht etwa nur die höhere Lebenserwartung ist das Problem, wie immer wieder behauptet wird. Weiteres Problem diesbezüglich ist die Arbeitslosigkeit (besonders im Osten)! Ohne Frühverrentung und dem ganzen offiziellen Lügengebäude ist die reale Arbeitslosigkeit unerträglich hoch!

 

Die ca. Lebenserwartung   Alter derzeit \ in 30 Jahren

in Deutschland        für           Männer 77 \ 83 Jahre (+6)                 und für          Frauen  82 \ 90 Jahre (+8)

 

Die ca. Lebenserwartung in 30 Jahren  

in Japan                   für                    Männer 91 Jahre                          und für              Frauen   99 Jahre  und somit beide viel höher!!!!!!!!!! Warum????? Essen mehr Fisch!

 

 

140  Milliarden / a kostet uns die Gesundheitsversorgung und müssen in die Krankenkassen eingezahlt werden (Ohne die Patienteneigenanteile)

  20?Milliarden / a davon entfallen auf alle möglichen Suchtkrankheiten? Hier ist mehr Handlungsbedarf! (7,5 nur für dessen Prävention)

  20?Milliarden / a davon entfallen auf Erkrankungen durch Problem-Stress auch durch die Arbeitslosigkeit?

  20?Milliarden / a davon entfallen auf die letzten 2 Jahre vor dem Tod? Ein Konfliktthema!

  30  Milliarden / a müssen die Krankenkassen für die Ärzte ausgeben

  50  Milliarden / a müssen die Krankenkassen für die Krankenhäuser ausgeben

  14  Milliarden / a müssen die Krankenkassen für ihre eigene Verwaltung ausgeben (immerhin 10% von Etat)

    6  Milliarden / a für sonstiges

  25 Milliarden / a müssen die Krankenkassen nur für Arznei aufbringen (trotz Eigenanteil der Patienten). Inzwischen sind es 2007 schon 29 Milliarden (das ist viel).

                                 davon erhalten die Apotheken 2,5 Milliarden / a als Gewinn (ohne sonstige Einnahmen)

 

 

Eine Frau in Deutschland 2006 wünscht sich im Schnitt nur 1,3 Kinder in Ihrem Leben. Tatsächlich sind es 1,36 Kinder, mehr als eine Ohrfeige für die Politiker!. Das sind zu wenig Kinder, mit den entsprechenden noch zu erwartenden Problemen.

Es werden 700 000 Kinder / a in Deutschland geboren. Das sind 8,5 / 1000 Einwohner. Andere EU-Länder haben ca. 13 / 1000 EW.

Menschen sterben mehr als 700 000 / a

 

Die deutschen Privathaushalte geben im Schnitt 114 Milliarden pro Jahr für Wohnungsmiete aus.

 

Ein mittleres Mittelstandsunternehmen hat im Schnitt 100 Mitarbeiter (die am häufigsten vorkommende Größe) und wird von einem Geschäftsführer (Manager) geleitet.

Er erhält im Schnitt einen Monats-Bruttomonatsgehalt von

21 000 € plus weiteren Privilegien. Er hat aber oft einen 12-Stundentag, inklusiv Pausen (Normalbeschäftigte haben mit Anfahrt und Pausen und ohne Überstunden einen 10 bis 11-Stundentag). Das Managergehalt entspricht 210 € / Mitarbeiter und Monat.

Bei Unternehmen mit 1000 Mitarbeiter und mehr ist dieser Wert etwas geringer, währenddessen bei kleineren Unternehmen dieser Wert steigt. Gibt es bei 100 Mitarbeiter ca. 10 Vorarbeiter oder Gruppenleiter, reduziert sich diese Anzahl bei sehr kleinen Unternehmen bis auf 0.

Der Besitzer des Unternehmens bedient sich oft großzügig aus dem Einnahmenpott , natürlich ebenfalls mit mindestens dieser Summe. Viele ärgern sich darüber, dass sie nicht alle Eigenausgaben absetzen können und dafür wie der Durchschnittsverdiener Steuern zahlen müssen.

 

Unternehmenssteuern gesamt vom Bruttogewinn betragen in Deutschland 2006 exakt 38,7%

 

Einnahmen deutscher Rüstungsunternehmen durch Kunden im Ausland sind 4 Milliarden € / a

Deutschland steht damit auf dem 5. Platz in der Welt.

 

 

Ein Bundeskanzler / in verdient ca. 22 000 € / Monat nahezu Netto und ein

Spitzenmanager                         ca. 220 000 € / Monat  Brutto

Dazu kommen noch alle möglichen Vergünstigungen, wie kostenloses Reisen, ein Sekretariat usw. auch für die privaten Dinge des Lebens. Die Steuerlast kann bei solchen Großverdienern, wie die Manager, durch geschickten Umgang auf nahezu 0 reduziert werden und die Sozialbeiträge sind dann im Verhältnis zum enormen Verdienst nur noch lächerliche Beträge.

 

 

Das verfügbare Einkommen (z.B. Arbeitnehmer-Nettoeinkommen + Unternehmereinkommen usw.) eines Deutschen beträgt fast 1500 € / Monat Person mit einer jährlichen Erhöhung von 1,9% = 30 € bei ca. 2200 € Brutto / Monat der Arbeitnehmer.

 

 

12,51 € / h ist der mittlere Bruttolohn eines Handwerkers. Bei 38h/Woche sind das 7,6h/Tag 

7,6 mal 22 Tage/Monat (167,2h) mal 12,51 = ca.

2100 € Brutto/Monat, bei ca. 1100€ bis 1400 Netto/Monat, also im Schnitt 1300 Netto/167,2h = ca.

7,78 € / h Netto.

 

Ein lediger (Verheiratet mit Kinder andere Steuerklasse. + Kindergeld unberücksichtigt) Elektrohandwerker mit guter Erfahrung erhält ca:

12 € / h (mit Kinder bis 16 € / h Netto)       22 € / h Brutto       27 € / h Arbeitgeber-Brutto  ohne Krankheits-Ausfallversicherung         48 € / h ohne 19% MWST muss der Kunde bezahlen (57 /  h)

                                                                                                                                                                                                                          11 € / h Leerlauf, Vorbereitungen, Krankheit und Urlaub

                                                                                                                                                                                                                             9 € / h mittlerer Gewinn für den Arbeitgeber (ABG)

Monatsverdienst: Bei  einem 8h-Tag 40h mal 4 = 160h + 13h = 173h / Monat im Mittel

 

2119 €  Netto                                         3806 € Brutto        4671 € ABG im Monat bezahlen, wenn z.B. keine Arbeit vorhanden wäre          (6574 muss der Arbeitgeber im Monat verrechnen)

 

 

Anderes Bespiel Steuerklasse 4:     1700 Brutto/Monat ca. 10 € / h (100%), (Vollzeit 38h/Woche),

                                                                600 Abzüge            (35%)   (keine Kinder, verheiratet, alles gerundet)

                                    davon 255 Steuern und Abgaben (15%),

                                             345 Soziales (20%): (fast 9% Krankenkasse und Pflege, fast 10% Rente,  ca. 3% Arbeitslosenversicherung)

                                                               1100 Netto (65%). Ein häufiges unterdurchschnittliches Einkommen!

Es gehen ab: 400 Miete (einfache kleine Wohnung) warm, 300 Strom usw.  300 Nahrung, bleiben nur noch 100 für den Konsum.

Hat dieser Schlechtverdiener (1100 könnte auch eine übliche Nettorente sein) eine nach 27 Jahre abbezahlte, oder noch besser ererbte gute Wohnung, so kann dieser schon 300/Monat für den Konsum ausgeben.

 

Für 2008 gilt in Deutschland im Mittel für eine 70 m² Wohnung für Nebenkosten wie Heizen und Wasser = 100 € / Monat

 

In Deutschland sind im Jahr 2008 ca. 20 % mit steigender Tendenz im Niedriglohsektor beschäftigt (unter 7 € / h)

In USA                                                    25%

 

Jeder   2. US-Bürger hat mindestens 40 000 € gespart. (sehr viele haben aber ein Haus mit einer nur kurzen Lebensdauer und sonst nur wenige soziale Sicherungen)

Jeder   3. CH-Bürger hat mindestens 40 000 € gespart. (viele?? haben aber ein stabiles und gut vererbbares  Haus)

Jeder   8. EU-Bürger hat mindestens 40 000 € gespart. (viele?? haben aber ein stabiles und gut vererbbares  Haus)

Jeder 15. De-Bürger    hat mindestens 40 000 € gespart. (viele?? haben aber ein stabiles und gut vererbbares  Haus. Die soziale Sicherungen sind inzwischen nicht mehr ausreichend)

 

 

Es besitzt im Mittel an Nettovermögen (Geld und Sachvermögen minus Schulden):

Japaner        über  200 000 €

Iren                fast   150 000 €        von den 4 Millionen sind fast 1% Millionäre! Übrigens ein Musterland was die Finanzen betrifft!

Briten            fast   140 000 €

Deutschen    über    90 000 €        bedenklich wenig!!!!!! Das sind nur ca. 7 Billionen €

i

In Deutschland hat

  9% der Bevölkerung das doppelte des mittleren Einkommens

  7% der Bevölkerung die Hälfte des mittleren Einkommens

66% haben kein Vermögen

10% haben 81 000 € / P (ca. 60% des mittleren Gesamtvermögens

54% gehören zur Mittelschicht (44 000 000 Menschen) mit abnehmender Tendenz

 

 

Eine Arbeitnehmer-Arbeitsstunde kostet dem Arbeitgeber (mit allen Nebenkosten)

in der Westlichen Welt:

20 bis 30 €, Spitzenreiter sind logischerweise die gesamtproduktivsten Länder wie die alten Bundesländer (Deutschland West) , Norwegen, Dänemark usw.

In den neuen Bundesländern (Deutschland Ost) liegt der Betrag 

nur bei 17 € und bewirkt dennoch keine versprochenen "Blühenden Landschaften"! (vielleicht deshalb?

 

Durchschnitts-Arbeitgeber-Brutto für einen Arbeitnehmer in der UE = 23 € / h

                                                                                            in Belgien ca.   = 32  € / h

                                                                                            in Deutschland = 29  € / h

                                                                                            in Bulgarien    =   2  € / h !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

Ca.- Strompreis / 1 kWh (elektrische Energie), 2006 für einen 3-Personenhaushalt mit 3500kWh / a

entspricht 400 W einer Leistungsaufnahme rund um die Uhr bzw. 133,3 W / Person rund um die Uhr.

 

0,120 € für Produktion und Verteilung [Verbundnetz, (grob) und Mittelspannung sowie Ortsnetz (fein)]

0,075 € für Steuern und Abgaben

0,195 € Gesamtkosten, entspricht mit Grundgebühr: 682,5 € / a = 57 € / Monat = 1,87 € / Tag

 

 

Ca.- Gaspreis / 1 kWh (Brennwert-Energie), 2006 für einen 3-Personenhaushalt mit 23260 kWh / a

entspricht 2,6 kW einer Brutto-Heizleistung rund um die Uhr bzw. 885 W / Person rund um die Uhr.

 

0,034 € für Lieferung, Fernverteilung, Teil-Speicherung und Feinverteilung

0,010 € für Steuern und Abgaben

0,044 Gesamtkosten, entspricht mit Grundgebühr: 1023 € / a = 85,25 / Monat = 2,80 / Tag

 

Ab 2010 kostet mit Mehrwertsteuer usw. und Grundgebühren im Mittel         der Strom    schon enorme ca. 0,22 € / kWh             und das Gas 0,06 bis 0,08 € / kWh

Daten aus der Zeitung:

Die Stadtwerke benötigen 68% für den Stromeinkauf (enorme 0,15 € / kWh von den 0,22 € / kWh. Das ist Unsinn, der Preis müsste eigentlich unter 0,09 € / kWh liegen!)

                                              11% für die Messungen

                                        nur   5% für das Stadtnetz

                                              16% erhält der Staat

 

 

1 Liter Rohöl kostet im Schnitt inzwischen (2008) enorme 0,822 €

 

 

Wahrscheinlichkeiten in einem durchschnittlichen Leben als Ca. -Wert, 1 zu:

 

                                                     Jackpot  zu gewinnen                                   140 Millionen

                                                     Blitz erschlagen zu werden                             20 Millionen

                                                     6 Richtige im Lotto zu gewinnen                    14 Millionen

                                                     Tot durch einen Flugzeugabsturz                     3 Millionen

                                        An Creutzfeldt-Jakob (CJK) tödlich zu erkranken       1 Million

 Sonstige tödliche Krankheit oder tödlichen Unfall zu erleiden ist weit unter 1 Million

 

Über  2 300 000 / a KFZ- Unfälle, davon ca. 40% unschuldig (mit diesem volkswirtschaftlichen Schaden ist die Polizei mehr als ausgelastet)

Ca. 27 000 / a Tote durch Rauchen,  (meist Lungenkrebs), davon ca. 20% (5400 / a) unschuldig durch Passivrauchen

Ca.   2700 / a Tote durch das radioaktive Edelgas Radon aus der Erde als Zerfallsprodukt. Geringe Uranvorkommen wie z.B.  im Schwarzwald sind in den kellern von Häusern und im Quellwasser erhöhte Werte zu messen. Gegenmaßnahme: Regelmäßiges Lüften und viel frisch Luft für den Körper kann z.B. den Kehlkopfkrebs reduzieren!

Ca.   7000 / a Tote durch KFZ (früher 10 000), ca. 50% unschuldig!!!! (die nach 30 Tage sterben werden offiziell nicht gezählt, hier sind diese dabei)

Ca. 50 000 / a Schwerstverletzte durch KFZ, ca. 50% unschuldig!!!! (86 000 Schwer- und 377 000 Leicht-Verletzte).

Ca. 50 000 / a Schwerstverletzte / a durch sonstige Unfälle.

137 000 / a mal großes Leid. Gesamtkosten und Volkswirtschaftsschaden dieser größtenteils leidvollen, menschenverachtenden, oft dummen Verhaltensweisen gehen weit über 100 Milliarden / a hinaus und werden durch Steuereinnahmen, Versicherungen bei weitem nicht ausgeglichen!

(mehr als 700 000 / a sterben und 700 000 / a werden geboren) Sieh oben.

 

 

Straftaten führen zum Strafvollzug:

                                                         6500 Häftlinge (0,1 Promille) 22% Ausländer, davon 95% Männer, fast 400 in Sicherheitsverwahrung

                                                         3% Lebenslang, 57% mehrere Jahre Haft, 40% nur ein Jahr Haft

 

16000 Wehrpflichtige / Jahr werden einberufen. Davon bleiben 2000 freiwillig länger als das Muss und verpflichten sich für verschiedene Aufgaben

 

 

Ca. Kraftstoffverbrauch im Durchschnitt / 100 km von PKW in Liter oder kg und in kWh Primärenergie umgerechnet:

Die unterschiedlichen PKW-Größen sind allerdings nicht exakt auf alle Kraftstoffarten richtig verteilt!

Diesel                       6,6 L    mal  10,0       = 66    kWh    Kfz-Tank einfach.                         Die Herstellungskosten*B usw. liegen derzeit 2006 bei       0,36 € / Liter     bzw. / 10 kWh

Benzin S                 8,5 L    mal     9,0       = 76    kWh    Kfz-Tank einfach.                         Die Herstellungskosten*B usw. liegen derzeit 2006 bei nur 0,31 € / Liter im Mittel (für Benzin N nur 0,28 € / Liter)

Autogas (LPG)     11,3 L    mal     6,6       = 74,4 kWh    Kfz-Tank 25 bar flüssig, groß.       Herstellungskosten unbekannt                                                        (Lagerung unbekannt)

Erdgas   (CNG)       6,0 kg  mal   12.0       = 72,6 kWh    Kfz-Tank 200 bar, schwer, aufwendig. Mit 0,40 € / 10 kWh teurer als Diesel,                                        (Lagerungskosten, Tankstellenkosten unbekannt)

Kommentar: Alle 3 brauchen ca. 9% mehr Primärenergie als die Dieselfahrzeuge!

Beim Benzin liegt der schlechtere Wirkungsgrad auch an der niedrigen Klopffestigkeit von N=91, S=95, S+=98, die durch Beimischung von teurem Ethanol oder Methanol auf über 100 Oktan ROZ erhöht werden könnte.

Beim LPG und CNG mit über 100 Oktan ROZ liegt der dennoch schlechtere Wirkungsgrad auch daran, dass die Motorverdichtung geringer, auch für Superbenzin mit nur 95 Oktan ROZ umschaltbar ausgelegt ist.

Bei reinem Gasbetrieb könnten mit Gas fast Dieselwerte erreicht werden.   

*B: Ohne die sehr teure und aufwändige Beimischung von Biokraftstoff. Für Diesel: 4,4% Rapsölmethyläster (RME). Für Benzin: (E1,2 =) 1,2% Beimischung von Bioethanol und Biomethanol beides aus allem Möglichen.

 

 

In der Schweiz sind über 4 Billionen Euro aus dem Ausland angelegt. Weitaus mehr sind in der USA angelegt.

 

 

 

Kennzahlen Deutschland für 2006           

Unternehmen ab 20 Beschäftigte, Wesen: Stellenabbau bei Umsatzplus!

Inlandsaufträge + 4% auf 921 Milliarden € / a         Auslandsaufträge +10% auf 665 Milliarden € / a     zusammen: 1,5 Billionen € / a

(bei -0,6%) auf 5 800 000 Mitarbeiter mit einem Arbeitsentgelt (von abgelten, Bezahlung, Brutto) 230 Milliarden € / a     (ca. 3000 Brutto / Person Monat + UG und WG)

Sozialabgaben (fließen größtenteils wieder direkt zu Arbeitnehmer zurück) und

Steuern im Schnitt  52% vom Brutto (würden ebenfalls bei richtigem Einsatz indirekt wieder zum Arbeitnehmer zurückfließen!)

 

 

Interessantes 2008:

 

Für Steuern und Soziales (wie Rente, Krankenkasse usw.) müssen im Schnitt schon 36% vom Bruttolohn abgegebne werden.

 

Mittleres Brutto mit den vielen Besserverdienenten liegt bei 3093 € / Monat

 

Ein Geschäftsführer hat im Mittel                                              7713 € Brutto / Monat

 

Höhere Angestellte und Ärzte im Mittel                                    6325 € Brutto / Monat

 

Friseure im Mittel nur                                                                 1316 € Brutto / Monat

 

 

 

Schließen Sie das Fenster, denn es geht weiter und zurück zur Politik, oder gehen Sie zur HOME     und zum    Website Hyperlink - WEGWEISER